30. Die Heilung des alten Wissens

chris-fuller-roAjuxCbMKc-unsplash

In einer gemeinschaftlichen Meditation zeigte sich folgendes:

Eine grosse alte private Bibliothek. Sie könnte zu einem englischen Landsitz gehören. In dieser Bibliothek gibt es unzählige Bücher mit Wissen aus vielen Zeiten der Erde. Dazu kam die Ebenen der Akasha – Chronik. Dazu kamen die Bibliotheken der Hallen von Amenti. Und es kam das Wissen aus den Sternenebenen dazu.

kevin-et-laurianne-langlais-QtuCQC6k_uE-unsplash

Zu den Hallen von Amenti zeigte sich die Sphinx.

Die Botschaft war, dass die Zeit gekommen ist, das Wissen, das aufgezeichnet wurde und das wir in uns tragen, auf allen Ebenen wieder zu vereinen. Nicht im Sinne, wer Recht hat, sondern als Ausdruck der Wege, die wir als Menschen gegangen sind und gehen.

Und nicht nur als Menschen sondern auch als multidimensionale Wirklichkeiten, mit all den Ebenen, die uns noch gar nicht bewusst sind.

Wie kann es heilen? Wir sind viele, sehr unterschiedliche Wege gegangen. Als Männer und Frauen. Miteinander – gegeneinander.

Wir können all unsere Wege mit und vom Herzfeld der Göttlichen Mutter berühren lassen. Wir können das Feld der Göttlichen Mutter, der Grossen Gebärerin, von der wir uns einst, freiwillig und unfreiwillig getrennt haben, wieder annehmen. Wir können unser Herzfeld wieder mit ihrem Herzfeld vereinen.

In einer Einzelbegleitung zeigte sich, was heilen möchte.

Es gab das Feld der grossen Stille. Eine tiefe, wunderbare Stille – ohne Bezug zur Göttlichen Mutter. Ein wunderbares Feld. Wir haben die Stille in vielen Traditionen gesucht und manchmal auch gefunden.

Das Einssein – Weite – leere – Nichts – Frieden.

Und doch, ob es und bewusst war oder nicht – etwas hat gefehlt.

Die spirituellen Wege der letzten Jahrhunderte / Jahrtausende wurden meist ohne die Beziehung zur Göttlichen Mutter gelebt.

Wir hatten uns von ihr getrennt. Bei den Alten Griechen ist diese Trennung wieder zu entdecken. Aber diese Trennung hat überall auf der Erde stattgefunden. Auch bei den indigenen Kulturen.

In der Einzelbegleitung zeigte sich die Lösung aus dem Feld der Göttlichen Mutter als natürlicher Prozess. So wie sich Kinder von ihren Eltern lösen, um ihr eigenes Feld zu entdecken und zu entfalten – bestenfalls.

Leider ist die Lösung von der Göttlichen Mutter mit sehr viel Gewalt, Demütigung und Ausgrenzung vollzogen worden. Wir tragen die Folgen als tiefe Wunden in uns, die Heilung finden möchten.

Es zeigte sich, dass die Wiederverbindung mit der Göttlichen Mutter nicht zu einer neuen Abhängigkeit führt. Dass es auch nicht darum geht, neue Tempel zu errichten und neue Praktiken der Anbetung zu erschaffen. Es zeigte sich die Vereinung in der Liebe. So wie wir unsere Kinder lieben und sie im besten Fall ihre eigenen Wege finden lassen. So wie wir unsere Eltern lieben können, ohne uns deswegen unterordnen zu müssen oder uns klein und schwach zu fühlen.

Diese Vereinung geschieht im Herzfeld der Göttlichen Mutter, das sich im letzten Jahr zum ersten Mal in einem Webinar für die Kinder gezeigt hat.

Mit Jesus: Für die (misshandelten) Kinder dieser Erde

https://www.sofengo.de/w/360242

Seit Samhain werden wir von der Göttlichen Mutter rund um die Uhr, wenn wir das möchten, in ihrem Herzfeld begleitet.

Das Herzfeld für uns, unsere Kinder und Familien

https://www.sofengo.de/w/380278

Wer es rund um die Uhr erleben und das alte Wissen heilen möchte:

Dein Herzfeld für ein ganzes Jahr – mit persönlichem Channeling

https://www.sofengo.de/w/378078

Verbiete Facebook Pixel, mich zu tracken