28. Wie das Herzfeld uns berührt

Seit einem Monat sind wir mit dem Herzfeld unterwegs. wir sind immer wieder eingeladen, uns für uns und das, was sich gerade zeigt, Zeit zu nehmen.

Im ersten Monat und wenn das Herzfeld eingechannelt wird, zeigen sich Kindheitsthemen. Unser Inneres Kind, dass mit dem, was es mitgebracht hat, alleingelassen war. Unser Inneres Kind, das versucht hat, zu lernen, in dieser Welt zu bestehen. Das Kind, das versucht hat, die erlebte Familiensituation auszuhalten. Das Kind, das seine Potentiale und Fähigkeiten unterdrückt hat, weil sie nicht in die Familie passten. Hochsensibilität, Empathie, Medialität, Kreativität…

Die Göttliche Mutter berührt uns mit ihrem Herzfeld, damit es heilen kann. Die noch offenen Wunden sich schliessen können. Sie lädt uns ein, innezuhalten und zu spüren. Wenn wir uns darin begegnen können, wenn wir das, was sich zeigt, annehmen können, geschehen Integration und Heilung. Ganz einfach und natürlich. Nicht unbedingt sofort oder schnell. Es geht nicht darum, die Themen los zu werden. Es geht darum, uns in allem, was wir erleben, wahr zu nehmen.

Das führt uns zur Wahrhaftigkeit. Es weckt die Liebe in uns, die sich auf unserem Weg bis heute zurückgezogen hat.

Im nächsten Schritt wurden und werden Mutterthemen berührt. Es hat mich dahin geführt, dass ich endlich begreifen und fühlen konnte, was mich mit meiner Mutter in der Tiefe verbunden hat.

Im dritten Schritt, hat das Herzfeld mich selbst berührt. Es hat mich angenommen. Ich habe mich angenommen. Mit all dem, was ist und war.

Ohne anders sein zu müssen, besser, schneller, klüger, dünner, schöner …

Ohne meine Existenzberechtigung dadurch beweisen zu müssen, dass ich für andere da bin.

 

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