53. Wir reisen mit den Sternen 2.

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Gestern haben Zdenka Hirschier und ich ein Gespräch über unsere Kathedralenreisen aufgenommen, die uns durch Nordfrankreich geführt haben:

https://www.youtube.com/watch?v=X0KNOW21FM8

Dabei ging es auch um die Sterne und Sternbilder auf der Erde. Zur Wintersonnenwende 2020 gab es die wunderbare Sternenkonstellation Jupiter – Saturn, die im Trigon zu Alcyone standen. Auch die M87 Galaxie aus dem Sternenfeld Jungfrau war mit dabei..
Das hat mich dazu inspiriert, noch einmal den auf der Erde nachgebildeten Sternenbildern nachzuforschen.
Darüber geschrieben habe ich hier:

1. https://grossemutter.blogspot.com/2021/01/45-die-jungfrau-und-ihr-sternbild.html
2. https://grossemutter.blogspot.com/2021/01/46-die-jungfrau-und-der-drache.html

Das Forschen nach den Sternbildern auf der Erde hat mich auch nach Irland geführt. Es steht geschrieben, dass die Rundtürme dort, den Polarstern und die ihn umgebenden Sterne abbilden.
Parallel dazu zeigte sich am Ende unserer Wirbelsäulenreise der Polarstern. Damit haben wir am Heiligen Abend gearbeitet.
Und es zeigten sich Schritt für Schritt auch die anderen Sterne rund um den Polarstern: Cassiopeia, Vega, Schwan, Draco, Andromeda mit ihren Qualitäten und Schwingungsebenen. Vor allem zeigten sie sich ganz persönlich bei euch in euren Feldern, auch als Sternenheimaten.

Die Reise mit den Sternen geht immer weiter.
Heute Abend reisen wir wieder neu zum Polarstern und lassen sein Licht durch unsere Wirbelsäule fliessen:

Mit Thoth: Unsere Aufrichtung und Ausrichtung auf den Polarstern
https://www.sofengo.de/w/384146

Ich habe dazu schon eingeladen. Gestern morgen hat sich der Polarstern geöffnet und als Dimensionstor gezeigt, durch das gleissendes Licht in unsere Galaxie strömt. Heute Abend sind wir eingeladen, dieses gleissende Licht auch durch unsere Wirbelsäule strömen zu lassen. Es gibt dabei einen erstaunlichen Zusammenhang zu unserem Lebensbaum und auch zu unserer Einweihungsreise mit dem Lebensbaum.
Beim Lebensbaum, wie er in der Kabbala dargestellt ist, gibt es oberhalb der 10 Sephirot ‚Ein Soph‘ – das gleissende Urlicht.
Ob es genau dasselbe ist, in Entsprechung dazu steht oder eine andere Ebene, wird sich noch weiter enthüllen. Wir wachsen und lernen und dürfen immer wieder neue Ebenen entdecken.

Unsere Lebensbaumreise geht zum Vollmond am Donnerstag weiter:
Zu den Vollmonden: Der Einweihungsweg des Lebensbaumes – Die 10 Sephirot – 3. Hod
https://www.sofengo.de/w/382962

Zu den Sternen reisen wir immer wieder und weiter. Es gibt hier noch so viel zu entdecken.

Wir reisen zu den Sternen: ‚a new cosmic creation‘

https://www.sofengo.de/w/384806

Ich wünsche euch einen wunderschönen, Schneestern glitzernden Sonntag.

Herzliche Grüsse
Regina Ernst

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52. Wir reisen mit den Sternen

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Seit Samhain 2020 werden wir von der Göttlichen Mutter in ihrem Herzfeld begleitet.  Individuell berührt sie all das in uns, was Frieden und Heilung finden möchte. Schritt für Schritt.  Aktuell berührt sie in uns die innige Nähe zu ihr, die tiefe Verbindung zur Mutter von Herz zu Herz.

Gleichzeitig zeigen sich immer mehr unsere Verbindungen zu den Sternen.

Begonnen hat es während einer Sterbebegleitung mit Cassiopeia. Als es darum ging, dass der Sterbende nicht wusste, wo es mit ihm hingeht, war dieses wunderbare Sternenfeld als seine Sternenheimat präsent. Inzwischen ist er dort angekommen.

Zu Weihnachten zeigte sich am Ende unserer Wirbelsäulenreise der Polarstern als Aus- und Aufrichtung für uns Alle.

Weihnachts – Lebensbaum mit Polarstern und Zwergen von Ursula Sautter

Vega kam ins Feld, als Feld der Stabilität.

Andromeda lädt uns ein, alles, was wir gelebt haben, neu zu ordnen.

Eines Morgens war Draco, ein altes Drachenfeld spürbar, mit Aspekten, die noch der Heilung bedurften. Jetzt sind die wunderbaren Drachen wieder frei und beflügeln uns, zu neuen Entwicklungsfeldern aufzubrechen.

Das Sternenfeld Schwan berührte uns mit seiner sanften, klaren und reinen Energie. Und es zeigte sich als Feld, in dem noch alte Verbindungen zu klären waren. Jetzt sind wir vom Sternenfeld Schwan eingeladen, unsere Flügel auszubreiten und zu fliegen.

Sirius

Sirius begleitet uns schon lange mit seiner Klarheit und Wahrhaftigkeit und mit den Delfinen in ihrer Freude und Verspieltheit.

Auch die Plejaden, die Zentralsonne, Venus, Mars, die Mondin… sind mit uns.

Als Feld mit noch einigem Heilungsbedarf in uns und in seinem Feld wird der Orion immer präsenter. Er schaut auch nachts in mein Fenster hinein und sagt, es wird Zeit, dass es heilen kann.

All das ist nicht abstrakt, weit weg. Die Sterne werden in den Feldern der Menschen sichtbar.

Unsere Sternenheimaten rufen uns und möchten mit uns wirken.

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51. Kathedralenreisen, die Jungfrau und der Drache – Die Liebe zur Geometrie 2

Zdenka Hirschier und Regina Ernst im Gespräch über ihre Liebe zur Geometrie und sich enthüllende Mysterien

Uns verbindet die Liebe zur Geometrie. Sie hat auf unterschiedlichen Wegen zu uns gefunden. Und uns zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu einer Kathedralenreise inspiriert.

Zdenka Hirschier: Ich liebe Geometrien, die Zahlen und die Farben. Alles schwingt, alles ist eine Frequenz. Ein Bild ist eine Komposition. Es entsteht aus der Intuition und drückt sich durch mich in Geometrie, Zahlen und Farben aus. Es ist ein Ausdruck von Schwingungen, Eindrücken und Gefühlen. Es ist wie ein überwältigendes Menü, das man geniessen kann.

Zdenka zeichnet auch individuelle Geometrien. Ihre Bilder sind auch als Bildkarten erhältlich.

Kontakt / Info: zdenka.hischier@bluewin.ch

Regina Ernst – Kosmomatria Channelings

Vor 25 Jahren begann ich die kosmischen Geometrien wahrzunehmen. Universell und individuell. Ich wusste, wir sind aus diesen Geometrien erschaffen worden. https://www.kosmometrie.net

Im Laufe der Jahrzehnte wurde das immer klarer. Bis sich die Göttliche Mutter als Schöpferin dieser Geometrien offenbarte. Ich lernte von ihr, wie wir mit unseren geometrischen Schöpfungsfeldern arbeiten können. https://www.kosmomatria.com

Seitdem gibt es eine Vielfalt von Webinaren, die sich durch mich manifestieren möchten. https://www.sofengo.de/academy/regina…

Wunderbar geborgen im Herzfeld der Göttlichen Mutter, erwarten wir getrost, was kommen mag. In einer Vision im Oktober 2020 hat mir die Göttliche Mutter gezeigt, dass sie uns durch das Jahr 2020/2021 mit ihrem Herzfeld begleiten möchte:

Dein Herzfeld für ein ganzes Jahr – mit persönlichem Channeling https://www.sofengo.de/w/378078

Nach der alten Zeitrechnung hat das Jahr am 01.11. mit dem Weg in die Heimkehr in den heiligen dunklen Schöpfungsraum der Göttlichen Mutter begonnen. Es entspricht der dunkler werdenden Jahreszeit, der Rückkehr der Natur in die Erde und dem Loslassen, all dessen, was gewachsen ist und reifen durfte.

Mit dem 21.12.2021 wurden wir in einen neuen Zyklus hineingeboren, an dem auch das Sternenfeld Jungfrau beteiligt ist. Das hat mich dazu bewogen, der Behauptung noch einmal nachzugehen, dass die nordfranzösischen Kathedralen dem Sternenfeld Jungfrau nachgebildet sind. Mehr dazu in unserem Gespräch.

Mein Blog zu der Reise durch das Jahr mit der Göttlichen Mutter: https://grossemutter.blogspot.com/

50. Wenn Du es wirklich ernst meinst

Wenn Du wissen möchtest, wohin dich deine Sehnsucht führen kann.

Wenn Du suchst und noch nicht gefunden hast.

Wenn Du deine Lebensaufgabe verwirklichen möchtest

Deine Heimat finden möchtest

Deine Schöpfungskraft entfalten möchtest …

Jeden Monat gibt es ein Einzelchanneling für deine Monatsaufgabe.

Jeden Monat bekommst du einen Monatsplan, mit dem Du selbständig arbeiten kannst.

Für jeden Monat bekommst Du für deine Monatsaufgabe ein Lichtfeld von der Geistigen Welt zur Verfügung gestellt, dass dich In deiner Arbeit begleiten wird.

Jeden Monat bekommst Du jede Woche einen Mailsupport.

Du kannst Fragen stellen, wir schauen auf dein Feld.

Ab dem zweiten Monat schauen wir uns an, wie Du gearbeitet hast und wie es gewirkt hat und channeln die neue Monatsaufgabe für Dich ein.

  • Wir arbeiten für deinen Weg durch das Jahr
  • Mit deinen Meridianen
  • Mit deinen Inkarnationen
  • Mit deinen Chakren
  • Mit deinen feinstofflichen Ebenen
  • Mit deinem Schöpfungsfeld
  • Wir lösen Blockierungen und Implantate auf
  • Mit deinem AhnInnenfeld
  • Mit deinen Sternenverbindungen
  • Mit deinen Lebensfeldern …

Wenn Du es wirklich ernst meinst, melde dich für ein kostenloses Gespräch bei mir an:

Regina Ernst  kosmometrie@hotmail.com

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49. Die Göttliche Mutter und die Liebe zur Geometrie

Es begann vor ca. 30 Jahren. Überall begann ich Geometrien wahrzunehmen.

Im Grossen und Kleinen. Fliessende, farbige unendlich vielfältige, sich wandelnde geometrische Strukturen.

Ich hatte keine Ahnung, woher sie kamen, warum ich sie wahrnehmen konnte.

Und was ihre Botschaft war. Was ich sah waren auch unvollständige kosmische Strukturen. Ich hatte das Gefühl, wenn sie wiederhergestellt werden können, kann Heilung geschehen. Individuell und kollektiv, irdisch und kosmisch.

Die Jahre vergingen, ich forschte, entdeckte, suchte Antworten. Die Heilige Geometrie und die Blume des Lebens kamen ins Feld. Ich freute mich über die Geometrien, aber es war etwas anderes, als das, was ich sah.

Ich fragte MeisterInnen, Medien und keine Antwort war wirklich befriedigend.

Also lernte ich selber channeln. Und Antworten kamen.

Mein erster Geometrielehrer war Ra.

In den Raunächten 2016 zeigte sich erstmalig die Göttliche Mutter als Schöpferin und Nährerin allen Lebens. 2 Monate später zeigte sie mir, dass die Geometrien, die ich wahrnahm, aus ihrem dunklen Schöpfungsraum geboren wurden.

In dem Moment war es endlich klar. Ich wusste, jetzt kann ich damit arbeiten

Seitdem gibt es viele Webinare rund um dieses Thema.

https://www.sofengo.de/academy/regina.ernst

Jedes Wesen hat ein fliessendes geometrisches Schöpfungsfeld, in dem all seine Potentiale enthalten sind. In unseren Inkarnationen haben wir manche davon gelebt und manche noch nie gelebt. Das, was wir gelebt haben, zeigt sich als geometrisches Inkarnationsfeld, ähnlich den Rosetten der französischen Kathedralen.

Notre Dame Paris

In unseren Inkarnationsfeldern zeigen sich Lebensereignisse, Blockierungen, Potentiale, unsere Kraft, unsere Schönheit, unsere Sternenzugehörigkeiten…

Mit all dem können wir arbeiten.

23. Die aktuellen Möglichkeiten, sich begleiten zu lassen

kosmometrie@hotmail.com

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47. Die Polarbärin und die Taube

Heute erschien die (Polar)Bärin am Himmel.

Sie hatte eine Botschaft

Aktuell zeigen sich in den Channelings der Polarstern, der zur Kleinen Bärin gehört und die Sterne um ihn herum.

42. Der Kreis der Frauen, die Sterne und die Elemente 1

https://grossemutter.blogspot.com/2021/01/43-der-kreis-der-frauen-die-sterne-und.html

Die Ausrichtung auf den Polarstern und die Sternenfelder, die sich um ihn herum  bewegen, beschäftigen mich.

Nach Johannes van Stuijvenberg sind die Rundtürme in Irland ein Abbild davon.

https://docplayer.org/167164759-Sternbilder-auf-erden.html

Es beschäftigen mich die Kathedralen Nordfrankreichs, die Abbilder der Sternbilder Draco und Jungfrau sein können. Draco gehört zu den Sternen, die um den Polarstern kreisen.

46. Die Jungfrau und der Drache

https://grossemutter.blogspot.com/2021/01/46-die-jungfrau-und-der-drache.html

Das Sternbild Jungfrau steht nicht nur für Maria sondern auch für Demeter und die alten Göttinnen.

45. Die Jungfrau und ihr Sternbild

https://grossemutter.blogspot.com/2021/01/45-die-jungfrau-und-ihr-sternbild

Hier und dort auf der Spurensuche, wurde ich u.a. bei Barbara G. Walker fündig: ,In Kleinasien wurde die Sternengöttin Artemis Karyatis genannt… Als Göttin der Tiere erschien sie manchmal auch als Bärin in der Konstellation des Grossen Bären, einem Siebengestirn, das grösser als die Plejaden ist.

Diese Konstellation wurde von den alten Völkern wegen dessen beherrschender Stellung am Mittelpunkt des Himmels um den Polarstern verehrt… Da Artemis auch mit dem Mond gleichgesetzt wurde, wurden die sieben hellen Sterne des Grossen Bären wahrscheinlich als deren Begleiterinnen, Nymphen oder Horae betrachtet, die die axis mundi, den Polarstern bewachen.‘ Barbara G. Walker,Die Geheimnisse des Tarot, 157.

Wieder der Hinweis auf den Polarstern und die Sterne, die ihn umgeben.

Am Abend zeigt sich noch die Taube, die vom Himmel kam.

‚Die heiligen sieben Schwestern auf Erden hatten ihre Ebenbilder im Himmel. Eine siebenstellige Konstellation wurde als Aufenthaltsort ihrer Seelen angesehen, die in Form von Tauben zur Erde hinabflogen…Die Griechen nannten die sieben Schwestern ‚Plejaden‘, d.h. „eine Schar Tauben“. … Andere sagten, die Siebengestirne wären alle Töchter der Aphrodite, deren Totem eine Taube war und deren Name ‚Pleione‘, „Königin des Meeres“ lautete. Ein anderer ihrer Namen, Stella Maris, „Stern des Meeres“, wurde später vom Christentum übernommen …‘ Barbara G. Walker, Die Geheimnisse des Tarot, 156.

Auch die BärInnen am Himmel sind Siebengestirne.

Die Göttin in ihren vielfältigen Gestalten kehrt zurück.

Im Webseminar am 10.01.2021 haben sie sich gezeigt:

Mit dem Herzfeld für die Erde

https://www.sofengo.de/w/382760

Wir reisen weiter zu den Sternen:

Mit Thoth: Unsere Aufrichtung und Ausrichtung auf den Polarstern

https://www.sofengo.de/w/384146

Wir reisen zu den Sternen: ‚a new cosmic creation‘

https://www.sofengo.de/w/384806

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46. Die Jungfrau und der Drache

Zurück zum Sternbild Jungfrau.

Sternen- und Himmelskönigin Reims

An die französischen Kathedralen und das Sternbild Jungfrau bin ich wieder durch einen Artikel zur Sternenkonstellation am 21.12.20 erinnert worden. Dort stand, dass nicht nur eine Konjunktion von Jupiter und Saturn stattfinden wird, sondern sich ein Trigon von Jupiter – Saturn und Alcyone am Himmel zeigen wird und dass auch das Sternenfeld Jungfrau dabei eine Rolle spielt.

‘Es gibt auch einige andere astrologische Konfigurationen, die Teil dieser grossen Konjunktion sind, und das ist vor allem das grosse Trigon zwischen Jupiter und Saturn, die mit Alkione, dem Zentralstern des Plejaden-Sternhaufens in Konjunktion stehen, und auch mit der M87-Galaxie im Virgo-Haufen, der eine der wichtigsten aussergalaktischen Quellen für die Planetenentwicklung ist.’

https://transinformation.net/cobra-im-interview-mit-der-schwesternschaft-der-rose-meditation-am-21-12-galaktische-kraefte-und-lichtkraefte-aktuelle-ereignisse-teil-1/

Also habe ich gegoogelt und mir das mit den Kathedralen und dem Sternenfeld Jungfrau noch einmal genauer angeschaut.

Überraschenderweise hat mich der genaue Vergleich Sternenfeld – Lage der Notre Dame Kathedralen gar nicht mehr so überzeugt. Die Darstellungen dazu unterscheiden sich und sind auch nicht alle einig.

Bei der Recherche habe ich aber auf noch eine andere Darstellung gefunden. Der Bezug zum Sternenfeld Drache/ Draco.

Dazu gibt es eine kleine Geschichte von mir.

Von Zeit zu Zeit arbeiten wir in meinen Web-Seminaren auch mit den Sternenfeldern.

Im Dezember kam Cassiopeia ins Feld.

https://grossemutter.blogspot.com/2021/01/42-der-kreis-der-frauen-die-sterne-und.html

Die  Wirbelsäulen – Adventsaufgabe der Geistigen Welt endete am Heiligen Abend mit der Ausrichtung auf den Polarstern. Zwischen den Jahren zeigten sich die Felder der Leier mit Vega und das Sternenfeld Andromeda. Im neuen Jahr kamen das Sternenfeld Schwan und Draco hinzu.

https://grossemutter.blogspot.com/2021/01/43-der-kreis-der-frauen-die-sterne-und.html

Im Sternenfeld Draco zeigten sich die Drachen in ihrem verwundeten und gefangenen Aspekten. Wir haben dran gearbeitet, auch im Zusammenhang mit den Elementen und dem Dodekaeder.

Umso überraschter war ich im Kontext der Kathedralen dem Sternenfeld Draco zu begegnen:

‘Notre-Dame-Kathedralen gibt es in ganz Frankreich, z. B. in Amiens, Reims, Rouen oder Laon. Einige von ihnen lassen zusammengenommen das Sternbild Virgo (Jungfrau) erkennen…

Die Bezeichnung „Notre-Dame“ (Unser aller Frau) hängt mit dem Sternbild Jungfrau zusammen und korreliert für Christen mit der Jungfrau Maria (Mater Nostra). Eine der ältesten „Maria“ geweihten Notre-Dame-Kathedralen steht in Straßburg. Von Beginn an wurde sie mit dem Sternbild Jungfrau „in Einklang“ gebracht. Die Kathedrale in Paris steht ebenfalls auf einer Insel und ist als Notre-Dame geweiht. Auch ihre Baulinie differiert um etwa 30 Grad von Osten, aber oppositär zu Straßburg. Die Kathedrale am Seine-Ufer ersetzte nämlich um 540/550 n. Chr. einen Vorgängerbau, der St. Etienne (hl. Stefan) geweiht war. Dessen Bauline ist beibehalten worden. In Paris gibt es – wie in fast jeder Kathedrale – zwischen Chor und Mittelschiff einen kleinen „Knick“ in der Achse. Für Historiker scheint oftmals technisches Unvermögen die Ursache zu sein. Nur langsam nähert man sich dem verborgenen Sinn, der bewusst den „himmlischen“ vom „irdischen“ Teil einer Kathedrale unterscheidet (Reidinger). Die Baumeister haben das unter Berücksichtigung des Sonnenlaufs exakt bestimmt.

Das spirituelle Zentrum der Stadt und des Landes

Bislang sah man die Kathedrale von Paris nicht direkt in der Konstellation von Jungfrau (Charpentier, Matter). Erst die Entdeckung eines zweiten Sternbildes Draco (Drachen) bindet Paris mit ein (Wabbel). Fast ausschließlich Notre-Dame geweihte Kathedralen formen geographisch den Drachen – die Jungfrau hingegen wird mehrheitlich von Kathedralen des St. Etienne geographisch gebildet. Paris war ursprünglich auch eine St. Etienne – erst später wurde sie zur Notre-Dame. Sie steht somit für beide! Tatsächlich liegt bei erneuter Betrachtung Paris (mit St. Denis, der Grablege französischer Könige) im Mittelpunkt beider Konstellationen. Für die Altvorderen war (nach der Offenbarung 12,1–4) die Beziehung zwischen „Jungfrau und dem Drachen“ sehr bedeutend. Die Notre-Dame von Paris hat eine besondere Stellung im Netzwerk der Kathedralen…’

https://freimaurerei.de/sie-schwankt-aber-geht-nicht-unter/

Maria auch als Meeresmutter in der Kathedrale von Bayeux

Frank Grabowski schreibt in seinem Artikel über die Forschungen von Tobias Wabbel,

‘Sein Lösungsansatz führt zur Feststellung, dass der  letzte Großmeister der Templer, Jacques de Molay, kurz vor seiner Hinrichtung am 14. März 1314, an einer Kerkerwand in der Festung Gisors symbolische Wandritzungen anbrachte. Es handle sich dabei um die Sternbilder Jungfrau und Drachen.’

Die Kathedralen im Norden Frankreichs symbolisieren  durch ihre geographische Position und anhand ihrer Schutzpatrone die Sternbilder Jungfrau und Drachen.

Kathedralen, welche der Jungfrau gewidmet sind, zeigen die Struktur vom Sternbild Drachen auf. Andere, welche dem Heiligen Stephanus gewidmet sind, bilden das Abbild des Sternbildes Jungfrau.’ 1  (Wabbel 184, 185)

https://docplayer.org/81143851-Die-johannes-offenbarung-und-ihr-abbild-im-hegau.html

Wabbels Ausführungen kritisch gesehen: http://lavaldieu.blogspot.com/2011/09/

Wabbel interpretiert das entsprechend der Offenbarung, dass die Jungfrau auf dem Drachen steht, ähnlich, wie es oft dargestellt wird.

Wabbel schreibt: ’Ich ziehe meine Sternenkarte des nördlichen Himmels zurate.  Doch das Sternbild Jungfrau kann ich aus Charpentiers Abbildung einfach nicht rekonstruieren, selbst mit grossem Wohlwollen nicht.’ (183, der Templerschatz).

Das ist mir, als ich vergleichen wollte, welche Kathedrale für welchen Stern steht, auch so ergangen. Wenn, dann nur einen Teil des Jungfrau Sternbildes.

Tobias Wabbel, der Templerschatz, 184

Das schreibt auch Wabbel. Auf Seite 184 seines Buches ‘Der Templerschatz’ vergleicht er die Lage der Kathedralen mit den Sternbildern Jungfrau und Draco. Interessant ist allerdings, dass das Sternbild Draco bei Wabbel nur spiegelverkehrt zu den Lagen der Kathedralen passt. Wenn die Tempelritter ein so grosses Wissen hatten, um Sternbilder nachbilden zu können, kann das kein Zufall sein. Die Frage stellt sich, was es bedeutet.

Ob es um die Herleitung von ‚meter‘ geht oder um das Zusammenpassen der Kathedralen und der Sternbilder, es wird zusammengefügt, was ins Konzept passt.

Genauer nachforschend findet sich das immer wieder.

Und, offen gestanden, mache ich das auch gerne so.

Verzichten wir auf Objektivität und assoziieren.

Wir kommen auf unterschiedliche Geschichten und Deutungsweisen.

Möglicherweise geht es dabei nicht darum, wer Recht hat.

Sondern um das Schillernde darin, um das schillernde, changierende Feld möglicher Sichtweisen, die alle etwas mitzuteilen haben.

Vielleicht zeigt der spiegelverkehrte Drache, den Schatten dieses Feldes.

Oder unser Spiel mit der Schöpfung.

Meine Interpretation:

Die Templer hatten in Jerusalem Zugang zu der alten Tempelanlage. Die Vermutungen, was sie dort gefunden haben, unterscheiden sich. Es gibt die Aussage, dass sie die Pfade der Grossen Mutter wiedergefunden haben. Und dass die Kathedralen ein Ausdruck davon sind. Maria gehört dazu, natürlich, aber genauso auch die ‘Alten Mütter’. Chartres wurde auf einem Quellheiligtum gebaut. Es gab dort eine alte, schwangere Darstellung der Mutter.

Chartres die alte Göttin – nicht mehr schwanger

Sie ist inzwischen verbrannt und ersetzt worden als Maria mit dem Jesuskind. Die Maria von Chartres war dunkel, inzwischen wurde sie geputzt. Die Quelle wurde im 16. Jahrhundert zugeschüttet, da heidnisch.

Wenn ich das alles so lese und das Drachenbild Draco verbunden mit den Kathedralen macht Sinn, ist meine Interpretation, dass sie genau das darstellen: Die Verbindung von Maria mit den alten heiligen Müttern: Demeter, Isis, Ishtar …

Sternenfeld Jungfrau und Drache kommen zusammen, wenn man beide Sternenfelder hinzunimmt.

Anders interpretiert, die Kathedralen wurden gebaut, um den Drachen zu bekämpfen.

Es spricht von Templerseite einiges dagegen.

‘Wenn die Templer tatsächlich Ketzer gewesen sind, dann bestand deren Abweichung wahrscheinlich in der Vorstellung, gegen die die Kirche am härtesten vorging: in dem Glauben an eine weibliche Göttlichkeit …’. Walker, Die Geheimnisse des Tarot, 71

Vielleicht zeigt der umkehrte Drache das, die verdrehte Wahrheit.

Allerdings, Interpretationen sind es alles.

Gut ist, sich dessen bewusst zu sein.

Die Templerburg in Gisors

Hier finden sich nach Wabbel die Sternbildritzungen von Molay.

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45. Die Jungfrau und ihr Sternbild

Das Sternbild Jungfrau – im Himmel und auf Erden

Notre Dames Paris

Es steht geschrieben, dass einige der nordfranzösischen Notre Dames Kathedralen –, Rouen, Reims, Chartres, Evreux, Bayeux, Amiens- in ihrer Lage das Sternbild Jungfrau nachbilden. Als ich das vor Jahren gelesen habe, hat mich das sehr beeindruckt.

Damit ist natürlich auch Maria, Stella Maris – Stern des Meeres, gemeint, aber es geht viel tiefer. Denn damit ist auch Maria Magdalena gemeint:

‘Auch der Heilige Bernard de Clairvaux der Patron der Tempelritter, hatte seinen Orden im Jahre 1129 ausdrücklich auf Maria Magdalena eingeschworen, die er in einem seiner Werke ganz unverblümt „die Braut Christi“ nannte’.

https://artedea.net/maria-madonna-muttergottin/

Da bekommt das ‘Spectaculum sine macula’ eine ganz andere Bedeutung.

Barbara G. Walker schreibt zu Maria Magdalena und der 2. Tarotkarte, die Päpstin: ‘Origen gab Maria Magdalena den Titel ‘Ecclesia’, die Kirche, ein Titel der auch der Jungfrau Maria zugeschrieben wurde. Er setzte Maria Magdalena mit der Göttin gleich, in dem er sagte, sie lebte seit dem Beginn der Zeiten und sei unsterblich’. Tarot, 85

Kathedrale Gisors
In Gisors steht auch noch eine alte Templerburg. Manche sagen, dort ist der sagenhafte Schatz der Templer vergraben. Es weist einiges darauf hin, dass mit dem geheimen Wissen der Templer die gotischen Kathedralen gebaut wurden.

Stella maris – Speculum sine macula

Bei Wikipedia findet sich, dass das Sternbild Jungfrau früher verschiedenen Muttergöttinnen – der Göttin Sala, Isis, Ishtar, Kybele, in der Antike, Athene, Hera, Persephone …- zugeordnet wurde.

Spica, der hellste Stern im Sternbild Jungfrau, heisst Kornähre. Die Göttin als Fruchtbarkeit bringende Göttin.

Bei Arte Dea ist auch über die Entsprechung zu Demeter zu lesen:

‘Demeter soll immer noch nach ihrer Tochter Ausschau halten und zwar von hoch oben im Himmel, wo sie sich im Sternzeichen der Jungfrau befindet bzw. dieses selbst ist. Das erscheint logisch, denn als Göttin der Ernte, des Getreides und der reifen Früchte ist der August und September, in der die Sonne in diesem Sternzeichen steht, jene Zeit, in der die Kraft dieser Göttin am deutlichsten zu spüren ist. Daher verehrten und feierten die Menschen sie besonders im Spätsommer, wenn die goldenen Getreideähren geerntet werden’.

https://artedea.net/demeter-die-weise-der-erde/

Demeter ist im Zusammenhang mit meiner Arbeit besonders interessant.

Bei Wikipedia findet sich einiges zur Etymologie des Namens.

Der Namensbestandteil ‘meter’ (griech.) wird dort vom griechischen Wort für Mutter ‘μητέρα’ hergeleitet.  Die Geometer sind nach Wikipedia Experten im Vermessungswesen. Hier wird ‘meter‘ von μέτρηση – griech. messen’ abgeleitet. Geometrie wird meist von μέτρηση – Erdvermessung abgeleitet.

Die Ableitung von Mutter liegt auch etymologisch näher.

Im Tübinger Hausbuch aus dem 15. Jahrhundert gibt es eine Darstellung der sieben freien Künste, in der es nicht Geometrie sondern Geomatria heisst.

Viel wahrscheinlicher von Mutter abgeleitet. Auch Γαία ist nicht einfach Erde sondern Erdmutter. Gebärmutter heisst im Griechischen  μήτρα.

Da mir gezeigt wurde, dass unsere Schöpfungsgeometrien aus dem Schöpfungsraum der Göttlichen Mutter geboren wurden und werden, liegt der Bezug zur Schöpfungsmutter wesentlich näher.

Rosette der Kathedrale in Strassburg

Daher auch die Namen meiner Webseiten:

Kosmometrie und Kosmomatria

https://grossemutter.blogspot.com/2020/12/kosmomatria-channelings.html

Göttner – Abendroth schreibt: ‘ Der matriarchale Begriff von Göttlichkeit ist immanent, denn die gesamte Welt wird als göttlich betrachtet, und zwar weiblich göttlich. Sie ist ‘Frau Welt’, wie es ein altdeutscher Begriff besagt.

Dies belegen die archaischen und fortdauernden Vorstellungen von der Göttin als Universum, die Schöpferin ist, und von der Mutter Erde, die alles Lebendige hervorbringt. Deshalb besitzt alles Göttlichkeit, jede Frau und jeder Mann, der grösste Stern und der kleinste Stein. 21 /Die Göttin und ihr Heros, 2011.’

Oder – anders gesagt – alles ist geometrisch gewoben aus dem Schöpfungsraum der Grossen Mutter. Alles ist Geometrie – jenseits von heilig und unheilig.

Kosmomatria – jenseits von heilig und unheilig

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44. Die Liebe zur Geometrie 1

Wir lieben Geometrien

Premiere: 09.01., 18 Uhr

Zdenka Hirschier und Regina Ernst im Gespräch über ihre gemeinsame Liebe zur Geometrie.
Wir lieben und zeichnen seit Jahren Geometrien. In dem Gespräch erzählen wir, wie wir dazu gekommen sind und was sie für uns bedeuten. Zumindest einen Ausschnitt davon.

Zdenka Hirschier

Ich liebe Geometrien, die Zahlen und die Farben.
Alles schwingt, alles ist eine Frequenz.
 
Ein Bild ist eine Komposition.
Es ensteht aus der Intuition und drückt sich durch mich in Geometrie, Zahlen und Farben aus.
Es ist ein Ausdruck von Schwingungen, Eindrücken und Gefühlen.
Es ist wie ein überwältigendes Menü, das man geniessen kann.

Kontakt / Info: zdenka.hischier@bluewin.ch

Sirius